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24

Juli







01.07.24  


Gestern um 3.54 Uhr konnte ich den Mond mit meiner Lumix fotografieren.

Um 5.07 Uhr beim Radfahren. Ich wollte zum Sonnenaufgang. Stattdessen dunkle Wolken über dem Kartoffellager…

…diese Strohballen entdtanden während meiner Abwesenhet. Dann fing es an zu regnen und ich fuhr zurück.

Zwei Stunden später hat der Regen aufgehört und ich konnte zu den Windrädern fahren. Ohne nass zu werden.

Beim Radfahren am Nachmittag um 15 Uhr. In dem vom Schäfer verlassenen Gelände stehen plötzlich diese beiden Müllsäcke…

…und auf dem Weg zu den Windrädern fängt es an zu nieseln…

…und auf dem Rückweg werde ich mal wieder klitschnass. Ich muss mich komplett ausziehen und abtrocknen, bevor ich nach meinem Abendjoint…

…diesen "Tatort" sehen kann.

Thomas Ranft sagt, dass es mit dem Regenwetter so weiter geht.

Um 22 Uhr drehe ich das Wasser ab, mit dem ich unseren Gartenteich aufgefüllt habe.

02.07..24   Seit gestern sind die Bilder in meinem Blog um 20 Prozent größer. Ich habe gestern Morgen längere Zeit mit Micaëla, die sich das gewünscht hat, über die Wirkung diskutiert. Da sie das Blog auf dem iPad anschaut, hat sie das nicht einmal gemerkt. Sie ist total erschüttert über den Ausgang der Wahl in Frankreich. Ich warte den Ausgang der Stichwahl am nächsten Sonntag ab. Vielleicht hat Macron ja nochmal Glück. Immerhin hat sein Land gestern Abend sozusagen in letzter Sekunde das Fußballspiel gegen Belgien gewonnen.

Beim Radfahren um 6.09 Uhr. Die Sonne ist noch hinter Wolken verborgen.

Die Pfützen neben dem Radweg werden täglich größer und…

…die Sonne ist über die Wolkenwand geklettert.

Fast alle Sonnenblumen sind aufgeblüht…

…diese wartet noch.

Um 9.15 Uhr habe ich diese Wäsche aufgehängt. Sie ist im Laufe des Tages sicher drei oder vier Mal von Neuem nass geworden.

Beim Radfahren in einer Regenpause am Nachmittag um fünf Uhr…

…sehe ich diesen Traktor, der die Strohballen vom Ende des Weizenfeldes nach vorne zum Radweg transportiert.

Mein Lieblingswettermann Sven Plöger hat keine guten Nachrichten. Es wird wieder kälter.

Nach dem Fußballspiel Frankreich gegen Belgien gehe ich noch einmal in den Garten zum Sonnenuntergang.
03.07..24  
Beim Radfahren am Morgen um 6.17 Uhr…

…als ich zurückkomme, fährt der Schulbus gerade ab. Ich denke an die Kinder, die jetzt drin sitzen und dass diese lieber länger geschlafen hätten. Manchmal, wenn ich ein paar Minuten früher vorbeifahre, grüßen sie mich.

Das Radfahren am Abend hae ich auf den Mittag verlegt. Ich wollte nicht wieder auf eine Regenpause warten. Dieser Traktor düngt das gerade gemähte Weizenfeld…

…und hier auf demselben Feld haben die Arbeiter ein Problem mit der Mähmaschine. Nach dem Mittagessen habe ich viel Zeit, mich um meine Blumen und Marihuanapflanzen im Innenhof zu kümmern.

Ein Tatort aus Ludwigshafen mit Kommissarin Lena Odenthal…

…und das Wetter mit Sven Plöger..
04.07..24  


Radfahren um 5.47 Uhr…

…ich fahre weiter als sonst. Bis zum Körbaer See.

Am Mittag mähe ich die Wiese vor unserem Garten noch einmal. Dann verpflanze ich diesen Mohn auf den Erdhügel im Garten.

Bei NETTO gekaufte Blumen setze ich in diesen blauen Topf an der Scheune.

Erst um halb zwei beginne mit den Vorbereitungen für mein Mittagessen.

Beim Radfahren am Nachmittag um halb fünf sehe ich, dass die von mir so geliebten Strohballen schon wieder abtransportiert werden…

…und was noch schlimmer ist. Der Streifen voller Mohnblumen entlang des Radwegs wurde gemäht. Alle Mohnblumen, die da standen, wurden vernichtet. Ich bin fassungslos und wütend.

Die Kommissare in diesem uralten Tatort aus Münster sehen jugendlich aus.

Sven Plöger sagt, dass sich wieder eine Regenfront nähert iund dass es noch ein paar Tage dauerrt wird, bis wieder der Jahreszeit angemessene Temperaturen herrschen werden. Gestern fühlte es sich beim Radfahren an wie Frühherbst.

05.07..24  
Noch vor dem Fahrradfahren um 5.30 Uhr fahre ich, mit Spaten und Eimern bewaffnet, auf dem Feldweg nach Ihlow…

…um Mohnpflanzen auszugraben…

…und sie in unserem Garten wieder einzupflanzen.

Um 7 Uhr fahre ich Fahrrad…

…mein Schatten bei den Windrädern

Beim Radfahren am Nachmittag um 14.50 Uhr…

…diese Mohnblumen am Rande eines Weizenfelds sind stehen geblieben. Ich plane, sie zusammen mit Micaëla nächste Woche auszugraben.

Ein uralter Schmimanski-Tatort, bei dem zu meiner Überrraschung Theodor Kotulla Regie geführt hat. Er war in den 60ger Jahren Kritiker der Zeitschrift "Filmkritik".

Karsten Schwanke kann noch immer keine Rückkehr des Sommers verkünden. Er sagt, dass es nicht regnen wird, wenn Deutschland heute Fussball gegen Spanien spielt.

Im Garten um 21.31 Uhr. So künstlich wie hier auf dem Foto sahen die Wolken auch in der Wirklichkeit aus.
06.07..24   Eigentlich wollte ich gestern Morgen den Mond fotografieren und bin deshalb schon um 4.30 Uhr zum Radfahren aufgebrochen. Mondaufgang war um 3.30 Uhr. Er hätte eine Stunde später sichtbar sein müssen. Ich habe ihn nicht gesehen.

Den Sonnenaufgang habe ich…

…von dieser Wasserpumpstation aus gesehen.

Beim Radfahren am Nachmittag um 15.38 Uhrwird dieses frisch gemähte Feld geegt und gleichzeitig gedüngt.

Als ich ins Haus gehe flattert dieser Schmetterling vor mir auf die Treppenstufen. Ich denke, es ist der Kleine Fuchs.

Zum fünften Mal (vielleicht) sehe ich diesen Tatort mit dem ewig grimmig dreinschaenden Kommissar Faber…

…bis das Fussballspiel anfängt. Bis zur Halbzeit ist kein Tor gefallen.

Donald Bäcker verspricht hohe Temperaturen.

In der letzten Minute der Verlängerung schießt Spanien noch ein Tor und Deutschland ins aus.

Bevor ich mich ins Bett lege und von da aus das Spiel Frankreich gegen Portugal sehe, werfe ich um 20.45 Uhr noch einen Blick in den Garten.
07.07..24  


Beim Radfahren um 5.30 Uhr…

…ein ehemaliger Leingarten…

…beim Karoffellager wird von diesem Traktor ein Kartoffelfeld gedüngt (oder Gift gesprüht).

Mehrere Störche spazieren auf diesem geegten Feld.

Die wiesen um den Dorfteich werden zur Vorbereitung auf das Niendorfer Dorfest am 13. Juli gemäht.Das inspiriert mich, meinen Innenhof mal wieder zu mähen. Zur Vorbereitung auf Micaëlas Ankunft.

Kaum bin ich mit dem Mähen fertig, sagt mein iPhone, dass Micaëla einen neuen Film auf Vimeo hochgeladen hat. Ich schaue ihn mir auf meinem Laptop im Vollbilmodus an.

Mit dieser leicht utopisch aussehenden Zusatzmaschine werden Strohballen quadratisch gepresst.

Ein Polizeiruf 110 aus der Zeit vor der Wende…

…und ab 18.55 Uhr die Episode "Klatsch kann tödlich sein" von Inspektor Colombo mit Anne Baxter.

Um 21.29 Uhr schaue ich nach dem Sonnenuntergang im Garten. Ich bin ein paar Minuten zu spät.

08.07..24  
Um 6.04 Uhr bin ich fertig zum Radfahren. Bei einem Blick auf meine Marihuanapflanzen entdecke ich in der Spitze der ältesten Pflanze dieses kleine Marienkäferchen. Angelockt durch den THC-Geruch?

Starschwärme begleiten mich beim Radfahren. Sie fliegen weg, wenn ich näher komme und setzen sich fünfzig Meter weiter wieder auf den Radweg.

Auf diesem Feld sind schon wieder mehrere Störche.

Bei den Windrädern werfe ich einen Blick auf meinen Radcomputer und merke, dass ich die 44.500 Kilometermarke schon überschritten habe.

Um 7.21 Uhr bin ich wieder zuhause. Nach dem Frühstück verbringe ich mehrere Stunden mit dem Anschließen sämtlicher Schläuche für die Bewässerung im Garten und im Innenhof.

Vor dem Radfahren am Nachmittag stelle ich um halb vier meine beiden gelben Säcke vor das Tor.

Mein Fernsehprogramm. Ein alter Polizeiruf…

…die Wettervorhersage von Donald Bäcker…

…und schließlich die Tagesschausprecherin, die sagt, dass die RN in Frankreich nicht gewonnen hat.

Um 20.59 Uhr schaue ich nochmal in den Garten, bevor ich schlafen gehe.
09.07.24  
Beim Radfahren um 7.37 Uhr…

…wieder zurück um 6.40 Uhr

Mein Auto ist voller Schwalben-Kaka, obwohl es in einer Garage steht. Deshalb braucht es eine Wäsche.

Fortschritte beim Rasenmähen. Mir wird klar, wie hoch das Schilf in diesem Jahr gewachsen ist. Nicht ohne Grund heisst es Riesen-Chinaschilf.

Ich beginne mit dem Lesen des fünften Krimis von Harlan Koben.

Am Abend sehe ich diesen alten Polizeiruf.

Das Wetter für Deutschland von Donald Bäcker. Auf den Mond warte ich leider vergebens. Es ist bewölkt. In der Nacht träume ich, dass ich ihn zusammen mit Micaëla sehe und wache dadurch auf.
10.07.24  
Eine Stunde nach Sonnenaufgang beim Radfahren…

…die Störche sind jetzt auf einem Feld südlich von Niendorf…

…ich freue mich über jede einzelne Mohnblume…

…der Gemeine Schneeball am Radweg.

Um 10.30 Uhr habe ich eine neue Dusche im Innenhof installiert.

Mein Mittagessen: Frischer Salat, Kalbsteak und Reis.

Ich denke nach, warum ich Faber und seine Kollegin immer wieder sehehen kann und mir das Spaß macht. Es ist so, wie wir in den 60ger Jahren in München immer wieder in Nachtvorstellungen Eddie Constantine-Filme gesehen haben.

Sven Plöger zur Temperatur. Beim Radfahren am Nachmittag zeigte der Radcomputer 33 Graf an. Und auch heute Morgen sind es schon 23 Grad.

Ich wollte wieder einmal den Mond sehen, aber sah um 21.07 Uhr nur die untergehende Sonne. Schon wieder träume ich heute Morgen, dass ich mit Micaëla im Auto unterwegs bin, und dass wir beide den Mond sehen und fotografieren. Bin ich schon mondsüchtig.
11.07.24  
Um halb fünf sitze ich schon auf meinem Fahrrad, um rechtzeitig das Wunder des Sonnenaufgangs zu erleben. Ich übertreibe nicht, ich empfinde jedes Mal von neuem das Auftauchen dieses roten Balls am Horizont als Wunder. Je nachderm, wo ich gerade bin ergeben sich immer wieder neue Bilder.

5.04 Uhr

Nach dem Frühstück habe ich mir fest vorgenommen, die Buchaltung für das zweite Quartal 2024 zu machen. Ich ziehe dafür um in Joyas Zimmer. Mittags um 12.30 Uhr bin ich damit fertig. Während ich arbeite, wird es draußen plötzlich dunkel. Es blitzt und donnert, und es regnet in Strömen.

Am Abend sehe ich entspannt diesen Borowski-Tatort zum zweiten Mal.

Sven Plöger verrät, dass es auch morgen mit Blitz und Donner weitergeht.

12.07.24   Gestern Morgen um 6 Uhr setze ich mich aufs Fahrrad. Denn der Sonnenaufgang um 5 Uhr findet hinter Wolken statt.

Meine ganze Aufmerksamkeit gilt den Mohnblumen…

…jeden Tsg öffnen sich neue Knospen.

Nach dem Frühstück mache ich ein Feuer…

…um 11 Uhr sind alle Papierreste verbrannt.

Ich schneide alles Gestrüpp auf dem Sandhaufen ab. Ich finde dort einen Plastiktopf mit drei kleinen Stöckchen. Damit hat Clara, die Tochter meines Sohnes Nicolai vor vielleicht fünf Jahren gespielt.

Beim Radfahren am Nachmittag macht mir der Fahrer dieses Fahrzeugs Platz. Wir sprechen ein bisschen miteinander über die Mohnblumen, die links und rechts vom Radweg wachsen.

Im kleinen Wäldchen sind aus einer Blüte jetzt zwei geworden. Die Pflanze hat schon geblüht als Micaëla da war.

Gleich daneben auf einem Blatt sitzt dieser Schmetterling. Ich lerne, dass mein iPhone erkennt, dass es ein Admiral ist.

Bevor ich diesen Tatort aus Stuttgart sehe, nehme ich im Innenhof eine kalte Dusche. Es ist einfach zu heiß.

Sven Plöger zum Wetter in Deutschland

Um 21.07 Uhr bin ich zum Sonnenuntergang im Garten…

…und sehe zum ersten Mal seit fast zwei Wochen wieder den Mond.

Heute fahrt Micaëla wieder zu mir. Sie sagt mir am Abend, dass sie um 4 Uhr losfahren will.

Um 6 Uhr schickt mir Micaëla eine SMS, dass sie losgefahren ist.
13.07.24  
Gestern um 5.11 Uhr bin ich wieder mit dem Fahrrad unterwegs…

…zum Sonnenaufgang. Eins der vielen Fotos schicke ich Micaëla nach Paris.

Um 6.15 Uhr fahre ich mit dem Auto zu den Mohnblumen am Radweg, grabe drei Pflanzen aus und pflanze sie in unserem Garten ein.

Unsere alte Bettwäsche hatte ich nach dem Frühstück zum Trocknen aufgehängt. Um 13.47 Uhr fängt es ganz leicht an zu nieseln. Ich nehme sie ab. Ein paar Minuten später donnert und blitzt es. Über Niendorf ergießt sich strömender Regen.

Micaëla hat sich einen Frischen Salat gewünscht. Um vier Uhr fange ich damit an. Etwa zwanzig Minuten später kommt die Sonne heraus…

…und ich steige wieder aufs Fahrrad. Hier in Ihlow war am Morgen keine Pfütze. Der Wettermoderator wird es später sagen: vierzig Liter pro Quadratmeter.

Um 18.29 Uhr ist Micaëla da. Nach zwölf Stunden Fahrt, einschließlich vierTank-und Kaffee-Pausen. Ich bin voller Bewunderung.

Sven Plöger zum Brandenburg-Wetter. Niendorf, das heute sein Dorffest feiert hat mit dem Wetter Glück. Micaëla und ich schauen uns den Borowski-Tatort "Borowski und das Mädchen im Moor". Sie hat ihn tatsächlich noch nie gesehen.
14.07.24  
Am Morgen um 10.07 Uhr fahten Micaëla…

…und ich zum Körbaer See.

Micaëla filmt. Ich verzichte heute auf das Filmen.

Wir fahren mit Micaëlas Auto zum Einkaufen zu REWE.



Um 15.30 sind wir beim Dorffest. Wir trinken Bier, das mir aus unerfindlichen Gründen besonders gut schmeckt. Es erinnert mich an das Bier in einem Münchner Biergarten.

Nach geschätzt zweieinhalb Gläsern schaue ich leicht betrunken auf das alljährliche Schlauchbootrennen. Im letzten Jahr habe ich es gefilmt. In diesem Jahr filmt es Micaëla.

Nachdem ich am Abend meinen Joint geraucht habe, sehe ich allein diesen Münchner Tatort…

… und zwischendurch Sven Plöger zum Brandenburgwetter.

Um 21 Uhr bin ich zum Sonnenuntergang im Garten. Den Mond, den Micaëla und ich schon beim Dorffest gesehen hatten, habe ich um diese Zeit leider verpasst.

   

   
   



   
   
 
 
   
 
   

     
   
   

   
   
   
   




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