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17 Oktober



01.10.2017   Heute Nacht habe ich geträumt, dass ich einen Film gemacht habe. Die Dreharbeiten waren beendet und ich fühlte mich frei. Ich genoß das Leben ohne Film. Ich war allerdings weder in Berlin, noch auf meinem Bauernhof, sondern in Wallau, meinem Geburtstort.
Beim Radfahren unter grauem Himmel bei Nieselregen habe ich mich an den Traum erinnert. Wahrscheinlich hat ihn das Lesen von Elena Ferrantes "Die Geschichte der getrennten Wege" ausgelöst.
02.10.2017   Das Deutsche Filmmuseum in Frankfurt hat eine eigene Webseite (LINK) für seine Hommage an Rudolf Thome eingerichtet. WOW!
03.10.2017   Nach einem langn Telefonat mit meiner früheren Frau Anna, beginne ich das grüne Zimmer, das seit zweieinhalb Jahren nicht mehr benutzt wurde und wo sich alles aufgestapelt hat, leer zu räumen. Denn selbstverständlich finde ich dabei Sachen, die ich gesucht habe.

04.10.2017  


Mein Gingkobaum erinnert mich an Kyoto vor zwei Jahren.

05.10.2017   Wie meine Reise Mitte Oktober im Netz angekündigt wird: Deutsches Filmmuseum (LINK), Kinowerkstatt St. Ingbert (LINK) und hier entdecke ich, dass 3SAT den Film von Serpil Turhan (LINK) am 14. November, meinem Geburtstag, um 22.25 Uhr sendet.

06.10.2017  
Meine Frühstücksbeleuchtung. Von gestern Abend 19 Uhr bis heute Nachmittag 15 Uhr war mein Dorf ohne Strom. Das heißt kein Internet, keine Heizung, kein warmes Wasser und kein Fernsehen. Gegen Mittenacht habe ich in ein uraltes Radio, das auch mit Batterien betrieben werden konnte, wieder flott gemacht und konnte so die stündlichen Nachrichten mitbekommen.

Dann bin ich halt Fahrrad gefahren. In der Hoffnung das bis ich zurückkomme, der Strom wieder da ist.
07.10.2017  

Kurz nachem der Strom wieder da war, kam der erste Teil der Familie. Anna hat wunderbares italienisches Brot aus Berlin mitgebracht.

08.10.2017   Mein Tag heute. Beim Radfahren um 7 Uhr, entdecke ich woher der Strom in Niendorf seit gestern kommt. Die Firma, die für das Stromnetz verantwortlich ist, hat wie vor zehn Jahren im Januar 2007 ein fahrbares Aggregat ins Dorf gestellt, den die reguläre Stromleitung ist noch immer nicht repariert.



Frühstück, noch ohne Joya und Philipp.

Zum Mittagessen habe ich in meinem größten Römertopf für alle Auflauf gekocht. Er ist fast leergegessen.

Nicolai und Philipp holen diesen Efeu runter, der dabei war, das Dach zu überwachsen.

Obwohl es inzwischen regnet, verbrennen Nicolai und Philipp den Efeu.

Allein gehe ich mit Nicolai in unserem Steinpilzwald.

Das Ergebnis unserer Suche.





Am späten Nachmittag fahren vier zurück nach Berlin. Anna und Ina kommen am Freitag wieder. Joya und Philipp fahren zu einem Festival nach Hamburg.

Nicolai und ich bleiben alleine zurück. Nicolai ist noch immer tatendurstig. Wir machen einen Rundgang durch den Garten und er fragt danach, was machen wir jetzt? Mir fällt nichts mehr ein. Er beschließt, mit meinem Mountainbike noch ein Mal Pilze suchen zu gehen. Die Reifen haben keine Luft, aber mit meinem im März gekauften Kompressor sind sie ruckzuck wieder voll. Für das Pilze suchen, hatte ich dort sogar einen Fahrradkorb installieren lassen.
09.10.2017   Ich kann mich nicht erinnern, dass ich schon einmal mit Nicolai im Supermarkt einkaufen war. Im Baumarkt dagegen schon oft. Da kennen wir uns beide gleichgut aus. Ich schenke ihm, weil mich das Zusammensein mit ihm glücklich macht, eine Axt, die er schon immer kaufen wollte.

Das von Nicolai gekochte Mittagessen. Die restlichen Spaghetti von gestern und dazu Geschnetzeltes mit viel Gemüse. Es schmeckt hervorragend und ich habe alles, was er mir auf den Teller getan hat, aufgegessen.

Auf dem Weg zur Installationsfirma, weil unter meiner Toilette irgendein Dichtungsring im Laufe der Zeit undicht geworden ist, bewundere ich diese Wolkenbänke über den Windrädern.

Für das Schneiden des Schilfs habe ich im letzten Jahr 3 Tage gebraucht. Nicolai macht das mit dem Balkenmäher in 10 Minuten.

Das gesamte Schilf ist weg.

Danach kommt unsere heute neu gekaufte Heckenschere zum Einsatz.
10.10.2017  
Weil es heute ununterbrochen regnet, muss die Gartenarbeit und auch mein Fahrradfahren eine Pause machen.

Kurz vor Mittag hat der Regen für eine Weile aufgehört. Wir fahren gemeinsam zu den Windmühlen. Das Fahrrad, mit dem er fährt, ist ein altes Mountainbike aus seiner Kindheit.

Mein Fahrradcomputer heute, als wir bei den Windrädern angekommen sind.

Heute kocht Nicolai Bratkartoffeln mit Schnitzel. Er verrät mir das Geheimnis der Schnitzelzubereitung, damit es schön saftig bleibt.

Jetzt fängt er an, die Mauer in der Toreinfahrt zu verfugen.

Hier war vorher ein dichtes Gebüsch aus wild gewachsenen Zwetschgenbäumen. Nicolai sieht den Garten mit meinen Augen und findet, dass man davor eine kuschelige Ecke im Garten machen kann.
11.10.2017  
Ich besorge für die Kettensäge eine neue Kette und lasse die alte schärfen. Als ich zurückkomme, traue ich meinen Augen nicht. Nicolai hat in dieser Gartenecke ein kleines Wunder vollbracht.

Unser Mittagessen: Reibekuchen.

Schon wieder hat Nicolai zwei Hecken geschnitten.

Der Wilde Wein am Hauseingang verschönert sich ganz allein.
12.10.2017  
Während ich mit einem Klempner beschäftigt bin, macht Nicolai das Feld vor dem Holzschuppen wieder frei. Anna nennt es Teehaus und hat mit ihrem Vater eine Terrasse angelegt.

Zwei Forsythienbüsche werden von Nicolai fast komplett abgeschnitten.

Beim Gestrüppabschneiden hinter dem Gartenviereck findet Nicolai diesen kleinen Igel und kurze Zeit später einen zweiten…

…und noch etwas später die dazugehörige Igelmamma. Alle kommen ins Teehaus, denn da ist der Boden voller Laub.

Unser Mittagessen am Grill…

…zwei dicke Stücke Roastbeef, zart und mit einer schönen Kruste…

…und dazu ein schwäbischer Kartoffelsalat. Meine Mutter hätte ihn nicht besser machen können.

Nach dem Mittagessen schneidet Nicolai die beiden riesengroßen Buxbäume. Nur er kann das.
13.10.2017  


Nicolai befestigt ein Meisenhäuchen am unter der Miniermotte in diesem Jahr besonders stark leidenden Kastanienbaum. Eine Autobiographieleserin aus Köln hat mir den Tip gegeben, dass Meisen sich darauf spezialisiert haben. die Larven aus den Blättern herauszupicken.

Eine halbe Stunde später besichtigten zwei Kohlmeisen ihr künftiges "Penthaus". Das hat ein Käufer bei Amazon geschrieben. Bei mir ist es tatsächlich so gewesen.

Gegen Mittag kommen Anna und Ina wieder aus Berlin zurück. Das Mittagessen mit Germknödel, Vanillesauße und Mohnzucker bestreiten die beiden. Ich war etwas mißtrauisch, aber auch das schmeckt mir sehr gut.

Am meisten von Nicolais Gartenarbeit freut sich Anna über die Feuerstelle, die sie vor vielen Jahren Steinchen für Steinchen gebaut hat…

…und über dem Weg dahin. Wer sich dafür interessiert, wie sie das gemacht hat. Ein Gemisch aus Sand und Zement auf die festgestampfte Erde, Steine in den Beton setzen und dann mit Wasser übergießen. Am nächsten Morgen ist der Beton fest.

Nicolai hat meinen alten benzinbetriebenen Laubbläser gefunden. Damit kann man vor allem in ganz kurzer Zeit ein kleines Feuer in ein großes verwandeln. Im Prinzip wie Schmiede früher mit einem Blasebalg Eisen zum Glühen brachten und es dann bearbeiten konnten.
14.10.2017  
Nicolai kann nicht nur gut Hecken, sondern auch Haare schneiden.

Das Resultat von Nicolais Haarschnitt.
15.10.2017   Heute Abend Eröffnung der Huillet/Straub Retrospektive in der Akademie der Künste mit meinem Kurzfilm "JANE ERSCHIESST JOHN, WEIL ER SIE MIT ANN BETRÜGT" um 19 Uhr.

Beim Fahrradfahren heute morgen auf dem Bauernhof…

Jetzt bin ich in Berlin. Leider kann ich von hier nur emails empfangen, aber keine senden.
Max Zihlmann hat mich auf einen kleinen Film "Jean-Marie Straub / Où en êtes-vous?" (LINK) hingewiesen. Ab Minute 7' 13``taucht er selbst im Bild auf. Am Anfang hört man seine Stimme im Off.
16.10.2017  
Das Publikum im Kinosaal der Akademie der Künste. Ich selbst war von meinem Kurzfilm "JANE ERSCHIESST JOHN…" und von Straubs erstem Kurzfilm "Machorka-Muff" total überrascht. Mein Film ein verwirrendes kleines Kunststück um die Zwischentitel Love, Money, Death. Für mich damals zentrale Begriffe des Kinos. Straubs Film knallhart politisch und für mich gestern Abend noch immer aktuell.

Frauke Bergemann, Mitbewohnerin der "Roten Sonne" WG und Tobias Hering, der Organisator der Straub-Retrospektive, der mir sagte, dass Mitte November Straub selbst und auch Peter Nestler kommen werden. Ob auch ich dann wieder nach Berlin fahren werde, weiß ich noch nicht. Immerhin wäre ich dann an meinem 78. Geburtstag nicht alleine auf meinem Bauernhof.

Antonia Weiße hatte Ende der neunziger Jahre eine Geldsammlung für ein neues Auto für die Straubs organisiert. Ich habe tausend Mark gespendet und Hans Hurch, den Direktor der Viennale dazu gebracht, auch Geld zu spenden.

Auf der Heimfahrt nach Hause sehe ich seit langer Zeit wieder einmal das Brandenburger Tor.
In drei Stunden fahre ich mit dem Zug zum Deutschen Filmmuseum nach Frankfurt. Dort mache ich Publikumsgespräche zu Serpil Turhans Film über mich, zu "GALAXIS" und zu "SUPERGIRL".
17.10.2017   Gestern in Frankfurt: Urs Spörri, der Kurator der Thome-Hommage, holt mich am Zug ab und bringt mich ins Hotel Nizza, wo ich wie immer im Zimmer 41 wohne. Zehn Minuten später kommt Anette Rein, und wir gehen zu Fuß zu einem Café am Main.

Sie erzählt mir, dass sie vor 40 Jahren bei mir und Cynthia Beatt in der Fabrik war, um sich als Ethnologiestudentin für den Film "BESCHREIBUNG EINER INSEL" zu bewerben. Cynthia habe auf sie sehr abweisend reagiert.
Ich selbst hätte sie einmal angerufen, um sie "als Würze" für eine Veranstaltung mitzunehmen. Im übrigen sei damals das Gerücht in Berlin herumgegangen, dass der Weg in die Südsee nur über mein Bett ginge, das hat sie mir erzählt.
Sie ist übrigens später neun Jahre lang Direktorin des Museums der Weltkulturen in Frankfurt gewesen.



Bei "GALAXIS" und "SUPERGIRL" ist der Saal relativ gut besetzt.

Während der Vorstellung essen wir in einem spanischen Restaurant um die Ecke Tapas und ich entdecke, dass da auch gegrillte Sardinen dabei sind. Anette Rein sorgt dafür, dass ich eine Extraportion bekomme.
Heute Vormittag bringt mich Wolfgang Kraus, der Leiter der Kinowerkstatt St. Ingbert (LINK), persönlich mit seinem Auto zum Kino.

Nach der langen Autofahrt Mittagessen in St. Ingbert.
18.10.2017   Gestern Abend. Vor Beginn der 18 Uhr Vorstellung von Joyas Film "Königin von Niendorf" mit immerhin 13 Besuchern schließt Wolfgang Kraus das Kino auf. Sogar Geraldine, seine Tochter, ist gekommen. Zum Vergleich: am Sonntagabend um 20 Uhr waren es bei "ROTE SONNE" 15 Besucher.



Wolfgang Kraft sagt mir, das sind mehr Zuschauer als gestern Abend im Deutschen Filmmuseum.

Das Publikum beim Vorgespräch zu "DAS ROTE ZIMMER". Ich habe den Film selbst noch einmal gesehen. Ich bin nicht eingeschlafen und mein Film hat mir gefallen.

Jetzt ist es 4 Uhr morgens. In einer Stunde bringt mich Wolfgang Kraft zum Flughafen nach Saarbrücken. Um 8:05 Uhr soll die Maschine von Air Berlin in Berlin Tegel landen.

Um 10 Uhr bin ich mit Johannes F. Sievert ("Verfluchte Liebe deutscher Film") für ein Interview in der Fidicinstraße verabredet. Irgendwie werde ich das überleben.

Um 6:30 Uhr morgens soll mein Flugzeug nach Berlin starten. Als alle Passagiere in der Maschine sitzen, sagt der Flugkapitän, dass er nicht starten darf, weil in Berlin-Tegel dichter Nebel herrscht. Das könne 20 Minuten bis zu einer Stunde dauern. Es dauerte eine Stunde. Dann fliegt er los.

Ich sitze direkt an einem Fensterplatz neben dem Propeller. Kurz bevor wir in Tegel landen können, sagt der Kapitän, dass er noch immer nicht landen kann, sondern dass er stattdessen, auch um aufzutanken, in Dresden landet. Dort fährt uns ein Flughafenbus zur Ankunftshalle. Alle müssen aussteigen. Ich frage eine Frau am Infoschalter, von welchem Gate die Maschine nach Berlin weiterfliegt. Die Dame ist außergewöhnlich unfreundlich und sagt, dass ich nach oben in die Abflughalle gehen muss. Gleich vor meiner Nase sei eine Rolltreppe.

Diese junge Frau hat inzwischen alle Flugdetails herausgefunden und sagt mir, dass alle Passagiere noch einmal durch die Security gehen müssen. Die hätten ein Passagierliste. Für mich ist sie mein rettender Engel. Die Securityleute in Dresden sind total unfreundlich. Ich fühle mich in die DDR zurückversetzt und versuche lammfromm zu sein. In der Abflughalle wird auf dem Abflugmonitor zwar der Flug nach Berlin angezeigt, aber kein Abfluggate. Ich sage ihr, dass ich unbedingt etwas essen und einen Kaffee trinken muss und verliere sie dadurch aus den Augen. Zweimal höre ich dann über die Flughafenlautsprecher eine Ansage in der Saarbrücken und Tegel vorkommen. Rein zufällig treffe ich einen Passagier, der auch auf den Monitor schaut und die Ansage besser hören kann als ich. Er kommt aus Nürnberg und hat dasselbe Problem. Wir gehen zusammen zum Ausgang zwei, er hat drei verstanden. Da erfahre ich, dass der Bus zu meiner Maschine schon abfahrbereit dasteht. Im Bus treffe ich meinen rettenden Engel wieder und bitte sie, für mein Blog ein Foto machen zu dürfen. Ich habe ihr erzählt, was ich gemacht habe und habe sie gefragt, was sie in Saarbrücken gemacht hat. Sie hat gesagt, dass sie schon am Abend wieder nach Saarbrücken zurückfliegen muss.

Beim Besteigen der Maschine in Dresden bin ich der Letzte, weil ich dieses Foto machen wollte. Im Flughafen schicke ich meinem Interviewpartner Sievert eine Email, dass unser geplantes Interview nicht stattfinden kann.
Erst um 13 Uhr bin ich wieder in meinem Büro in der Fidicinstraße und nehme sofort meinen nächsten Termin wahr. Ich bringe sechs Akte Perfo-Mischband von "TIGERSTREIFENBABY WARTET AUF TARZAN" ins Postproduktionsstudio. Immerhin war ich da noch toppünktlich. In den nächsten vier Wochen wird der Film dort digitalisiert und ich muss dafür wieder nach Berlin kommen.
19.10.2017  
Meine erste Fahrt mit diesem Klapprad auf dem Tempelhofer Flughafen. Weil so viel Nebel ist, verfahre ich mich ein bisschen.

Mittagessen mit Karlheinz Oplustil im Piazza Brá. Wir essen beide Saltimbocca. Das habe ich früher immer im Ristorante Chamisso gegessen. Es schmeckt uns beiden unglaublich gut. Der Kellner, von dem wir ein Foto von uns beiden erbeten hatten, hat unseren Wunsch einfach ignoriert. Karlheinz hatte extra ein blaues Hemd angezogen…

…und ich ein rotes. Beim Spinatessen habe ich mich so stark verschluckt, dass ich in die Toilette gehen musste, um mich dort auszuhusten. Morgen Mittag bin ich wieder da, um gegrillte Sardinen, die sie hoffentlich haben, zu essen.
20.10.2017   Anette Rein schickt mir Fotos, die sie in Frankfurt im Deutschen Filmmuseum mit ihrem Huawei Smartphone gemacht hat.

Beim Publikumsgespräch mit Urs Spörri nach Serpil Turhans Film über mich.

Im Gespräch mit Urs Spörri und Hans-Peter Reichmann.

Beim Abendessen im spanischen Restaurant.

Beim Fahren durch die Hasenheide muss ich zweimal vom Rad absteigen. Ohne Schaltung geht für mich da nichts. Ich weine schon wieder bei der Erinnerung an mein altes Klapprad.

Es gab heute im Piazza Brá gegrillte Sardinen, aber sie waren sehr groß und es waren weniger als beim letzten Mal mit Karlheinz Oplustil. Ich vermute, dass die Zeit für gegrillte Sardinen zu Ende geht.
21.10.2017   Ich bin wieder auf meinem Bauernhof. Während meiner Abwesenheit wurde das riesige Zuckerrübenfeld bei den Windrädern geerntet. Meine Mutter hatte nach dem Krieg aus Zuckerrüben Sirup gemacht.


22.10.2017   Während meiner Abwesenheit ist mein Weihnachtskaktus voll aufgeblüht. Bevor ich weggefahren bin, hatte ich ihn kräftig gegossen.

23.10.2017  
Heute koche ich Schnitzel à la Nicolai. Damit sie schön saftig bleiben, werden sie zuerst in Mehl getaucht.

Die Bratkartoffeln mit Zwiebeln und Speck sind noch von gestern.
   


   


   


   


   


   


   


   



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